Jane (Teil 3)

Jane (Teil 3)

January 26, 2021 0 By Ferdinand Kolckmeijers

Mit Wilmas schwankendem Arsch direkt über ihr folgte Janneke der Frau nach oben. Sie betrat ein geräumiges Zimmer mit einem großen Bett, überall Spiegel und einer großen Vitrine mit allerlei Spielsachen. Ein weiterer Kleiderschrank mit Spiegeltüren, der wahrscheinlich für Kleidung gedacht ist. Janneke hatte kaum Zeit von Wilma, das alles in sich aufzunehmen. Wilma hat sie beide im Handumdrehen nackt gemacht, was nicht so schwer war. „Komm Schatz, geh ins Bett. Unter den Laken liegt eine Gummimatratze, damit wir tun und lassen können, was wir wollen.“ Mit einem leichten Stoß drückte Wilma ihre Herrin auf das Bett. Janneke war klar, dass das weiße Baumwolllaken nicht mehr lange so jungfräulich sein würde. „Sobald ich dich vor der Kamera gesehen habe, wollte ich auf dich scheißen, Schatz. Jetzt kann ich meine Scheiße wirklich nicht mehr halten. „Während Wilma mit gespreizten Knien über Janneke saß, den Arsch ihr zugewandt, zog sie ihr Gesäß auseinander, damit das junge Mädchen einen guten Blick auf den Anus hatte. Ihre Fotzenflüssigkeit war die erste, die das Laken verunreinigte, obwohl sie es (für einen Moment) schade fand, dass Wilma auf dem Höhepunkt ihres Nabels war. Dann ist es passiert. Aufrecht sitzend mit gespreizten Pobacken, öffnete sich der Arsch. Vor Jannekes Augen entstand ein geiles Wunder. Wilma furzte einen langen Scheißhaufen, während sie langsam nach oben schlurfte. Dadurch entstand eine schöne, fast gerade Linie vom Nabel, über den Bauch und zwischen ihren Brüsten. So schön, dass Janneke noch nicht einmal davon phantasiert hatte. In dieser Haltung konnte Janneke selbst wenig ausrichten und war Wilmas erfahrenen Launen ausgeliefert. Sie spürte die Schmetterlinge in ihrem Bauch, als sie vor Geilheit stöhnte. „Ooh Wilma, was für ein Leck…“ Janneke kam nicht weiter, denn Wilma drückte sich nur ein wenig Scheiße in den Mund, was sie in eine glückselige Stille und einen spontanen Orgasmus versetzte. In einer fließenden Bewegung wandte Wilma sich von Janneke ab und begann einen leidenschaftlichen Kuss. Während sie sich liebten, fingen sie an, den Kot zu beschmieren. Vor allem die Brüste verfärbten sich in duftendes Braun. Nachdem Janneke eine Weile so gespielt hatte, wandte er sich auf Position 69 an Wilma. “Jetzt bin ich an der Reihe.” Als sie anfing, die reife Fotze ihrer Traumfrau zu lecken, kackte sie Wilma gewaltsam eine Ladung braunes Gold in den Mund, wodurch es spritzte. Bald nahm Janneke, so geil sie auch war, einen Bissen, der für Wilmas Mund einfach zu viel war. Damit verschmierte sie die dicken Hupen und küsste sich tief, beide glatten Poo-Körper glitten genüsslich übereinander. Nach viel Lecken sahen die Damen wieder einigermaßen anständig aus, was man von dem bis vor kurzem noch glasklaren Laken nicht sagen kann. Beide blieben durchtränkt von dem stechenden Duft in dem verschlossenen Raum. Ein weiterer gemeinsamer Fingersatz und ein weiterer Orgasmus ließen sie beide sexuell erschöpft zurück. „Ich muss dir etwas sagen, Janneke.“ Dies während sie in einer liebevollen Umarmung lagen. “Sieh Dich um. Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung, aber ich habe uns mit 12 Top-Kameras aufgenommen.“ Janneke war natürlich fassungslos. So buchstäblich scheißbraun sie gerade war, zog sie sich jetzt so blass zurück. “Wirklich Liebes, ich werde dir alles erklären.”